Spendenakquise für Organisationen

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Alphabetische Partnerauswahl:

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Ärzte für die Dritte Welt

Zur Website der Ärzte für die Dritte Welt: www.aerzte-dritte-welt.de
Recycling Flyer für die Ärzte für die Dritte Welt: Aerzte3Welt.pdf




AIDS-Hilfe Karlsruhe e.V. - Mehr als eine Beratungsstelle

Die AIDS-Hilfe Karlsruhe e. V. vertritt die Interessen der Menschen mit HIV und Aids und der von Aids besonders gefährdeten Gruppen im Großraum Karlsruhe. Wir setzen uns politisch ein für Menschenwürde, kulturelle Vielfalt und soziale Sicherheit. Wir bieten den fachlichen und politischen Rahmen, um lebensstilgerechte Beratung und Betreuung zu gewährleisten. Wir eröffnen vielfältige Möglichkeiten für Selbsthilfe durch Begegnung und Freizeitgestaltung und organisieren Treffen und Zusammenkünfte. Wir arbeiten seit unserer Gründung mit Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens in der Region Karlsruhe zusammen.

Zur Website der AIDS-Hilfe Karlsruhe: www.aidshilfe-karlsruhe.de
Recycling Flyer für die AIDS-Hilfe Karlsruhe: AIDS-Hilfe_Karlsruhe.pdf




Altstadtschmiede e.V. - Soziokulturelles Zentrum und Jugendzentrum

Der Altstadtschmiede e.V. betreibt in Recklinghausen (nördlicher Rand des Ruhrgebiets) ein Kultur- und Jugendzentrum.
Wir setzen uns im kulturellen Bereich besonders für die lokale Künstlerscene ein, bieten Nachwuchsbands Raum und Platz für ihre ersten Auftritte, haben eine Jazz Initiative die auf über 30 Jahre zurückblicken kann. Zusätzlich organisiert der Verein unzählige weitere Veranstaltungen.
Der Jugendbereich soll Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten in einem geschützten Raum sinnvoll und ohne Konsumdruck ihre Freizeit zu verbringen.
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und freut sich über jede Unterstützung.

Zur Website der Altstadtschmiede: www.altstadtschmiede.de
Recycling Flyer für die Altstadtschmiede: Altstadt.pdf





ASB Bremen Nord

Der ASB Ortsverband Bremen-Mitte/Nord ist Bremens größter und ältester Ortsverband des Arbeiter-Samariter-Bundes.

Die Hauptaufgabe unseres Ortsverbandes ist die ehrenamtliche Tätigkeit im Sanitäts-, Rettungs- und weltweiten Rückholdienst sowie sind wir ein wichtiger Bestandteil des Katastrophenschutzes der Freien Hansestadt Bremen und stellen eine Einheit, die ausschließlich zu Bewältigung von so genannten Großschadensfällen unter der Führung der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst eingesetzt wird.

Auch liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Ausbildung der Bevölkerung in der Ersten-Hilfe ebenso, wie wir uns stark in der Auslandshilfe engagieren und seid Jahren enge freundschaftliche Kontakte zum Rigaer-Samariter-Bund bzw. zum Lettischen-Samariter-Bund pflegen.

Da der Großteil unserer Arbeit zum Wohle der Bevölkerung ehrenamtlich abgeleistet wird und wir uns zum Großteil aus unseren Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanzieren, unterstützen Sie uns mit Ihrer Handyspende maßgeblich bei der Erfüllung unserer Aufgaben zum Schutz der Bevölkerung und deren Ausbildung zur Ersten Hilfe bei Unglücksfällen.

Zur Website des ASB Bremen-Mitte/Nord: www.asb-rettung.de
Recycling Flyer für den ASB Bremen-Mitte/Nord: ASBBRMN.pdf






ASB Kreisverband Zwickau e.V.

Wir leisten als gemeinnütziger Verein der freien Wohlfahrtspflege
seit über 15 Jahren:
- ambulante Pflege (Sozialstationen, Seniorenbegegnungsstätten)
- Pflegeheime (Pflege und Kurzzeitpflege)
- Rettungsdienst (Krankentransport, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, SEG)
- Kinder- und Jugendhilfe(Erziehungsberatung, Tagesgruppen, Familienwohngruppen, integrative Kindertageseinrichtungen, Sozialpädagogische Familienhilfe)

Zur Website des ASB Zwickau: www.asb-zwickau.de
Recycling Flyer für den ASB Zwickau: ASBZWICKAU.pdf




benefitnetwork

Recycling Flyer des benefitnetworks: BENEFIT.pdf





BUND Berlin

Der BUND versteht sich als ein Anwalt der Natur. Wir sind politisch unabhängig und finanzieren uns durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Mit bundesweit etwa 400.000 Mitgliedern und Förderern ist der BUND einer der größten deutschen Umweltverbände.

In Berlin und Brandenburg engagieren sich über 50 Gruppen und die BUNDjugend – die eigenverantwortliche Jugendorganisation im BUND. Allein in Berlin hat der BUND etwa 14.000 Mitglieder. In unseren Bezirksgruppen und Facharbeitskreisen engagieren sich regelmäßig ca. 150 ehrenamtlich aktive Mitarbeiter. Unterstützt wird die Arbeit durch einen ehrenamtlichen Vorstand und eine hauptamtliche Geschäftsstelle. Darüber hinaus ist der BUND in Berlin aktiver Bestandteil eines großen Netzwerks aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Wirtschaft.

Umweltschutz und nachhaltiges Handeln sind mehr als „ unnötiger Luxus". Sie führen zu einer Verbesserung von Lebensgefühl und Lebensqualität in unserer Stadt. Die vielen Projekte und Aktivitäten des BUND sind ein wichtiger Beitrag, dieses Anliegen voranzubringen.

Zur Website des BUND Berlin: www.BUND-Berlin.de
Recycling Flyer für den BUND Berlin: BUND_Berlin.pdf




Bundeswehr Sozialwerk

Zur Website des Bundeswehr Sozialwerks: www.bundeswehr-sozialwerk.de
Recycling Flyer für das Bundeswehr Sozialwerk: BWSW.pdf






CAJ Münster

Im CAJ Diözesanverband Münster e.V. haben sich Jugendliche und junge Erwachsene zusammen geschlossen, die sich der Idee des Gründers der CAJ, Kardinal Josef Cardijn, verpflichetet fühlen. Mit ihm glauben wir, dass jeder Mensch mehr wert ist als alles Gold der Erde, weil er Sohn un Tochter Gottes ist. Aus dem Geist dieses Gedankens Cardijns organisiert die CAJ Jugendliche und junge Erwachsene im Übergang von Schule und Beruf, arbeitende und arbeitslose junge Menschen. Die CAJ setzt sich ein für die gerechte Verteilung von Erwerbsarbeit, für freiwilliges Engagement und selbstbestimmt Zeit sowie für eine echte Teilhabe an Einkommen, Bildung und Macht. Dies beinhaltet eine faire Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, Jung und Alt, sowie ein solidarisches Miteinander der Kulturen in unserem Land. Ausgehend von ihren Alltagserfahrungen leben die Mitglieder der CAJ in der katholischen Kirche Glauben im sozialen Engagement. Als Teil einer internationalen Bewegung übernimmt die CAJ Verantwortung für eine solidarische Welt.


Die Einnahmen aus der Handy Sammlung fließen direkt in die gemeinnützige Bildungsarbeit der CAJ. Insbesondere ist die CAJ im außerschulischen Bildungsbereich tätig.

Zur Website des CAJ Münster: www.caj-muenster.de
Recycling Flyer für den CAJ Münster: CAJMUENSTER.pdf






CAJ Paderborn

Zur Website des CAJ Paderborn: www.caj-paderborn.de
Recycling Flyer für den CAJ Paderborn: CAJPB.pdf






CVJM Abstatt Auenstein

Zur Website des CVJM Abstatt Auenstein: www.cvjm-abstatt-auenstein.de
Recycling Flyer für den CVJM Abstatt Auenstein: CVJMABST.pdf





CVJM Altenstein

Der CVJM Altenstein e.V. wurde 1965 von einer Gruppe Jugendlicher gegründet. Seit 1971 betreiben wir eine Freizeit- und Tagungsstätte mit nunmehr insgesamt 120 Betten. In den letzten Jahren konnten wir jährlich ca. 15.000 - 16.000 Übernachtungen in unserer Einrichtung zählen.

Gemäß dem CVJM Motto "Leib, Seele und Geist" möchten wir jetzt das sportliche Angebot unseres Tagungshauses erweitern. Für unsere, überwiegend jugendlichen, Gäste, aber auch zur Erweiterung der eigenen Jugendarbeit, planen wir den Bau einer Sport- und Mehrzweckhalle.

In die Halle soll, neben den "klassischen" Sportmöglichkeiten, außerdem ein Indoor-Hochseilgarten integriert werden. Die Erlöse aus der Recyclingaktion werden wir zur Finanzierung dieses Vorhabens verwenden.

Zur Website des CVJM Altenstein: www.cvjm-altenstein.de
Recycling Flyer für den CVJM Altenstein: CVJM_Altenstein.pdf




CVJM Brandenburg an der Havel

Der CVJM Brandenburg an der Havel e.V. steht in der langjährigen Tradition ökumenischer (kirchlicher) Jugendarbeit in der Stadt Brandenburg südwestlich von Potsdam. Wir bieten Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung an. Dabei sind uns christlicher Glaube und christliche Werte ein besonderes Anliegen. Wir sind stets herausgefordert, mit jugendgerechten Formen auf aktuelle Entwicklungen der Jugendkultur einzugehen. Unsere Arbeit soll modern, spritzig, fröhlich, cool, ehrlich und verändernd sein.

Zur Website des CVJM Brandenburg: www.cvjm-brandenburg.de
Recycling Flyer für den CVJM Brandenburg: CVJM_Brandenburg.pdf





CVJM Eidinghausen

Die Erlöse aus der Recyclingaktion werden zur Unterstützung unserer mobile Jugendarbeit eingesetzt

- Leben und Leben lassen -
…. den Jugendlichen erst mal zuhören: Warum treffen Sie sich auf der Straße? Wie wünschen sie sich ihr Leben? Wie viel Freiheit brauchen sie? Wo gibt es vielleicht geeignete Plätze, wo sie einfach sein können?

…. die Anwohner Ernst nehmen: Wie viel Ruhe brauchen sie? Was sind die Grenzen für die Jugendlichen? Wie müssen sie sich verhalten, damit die Älteren z.B. ohne Angst an ihnen vorbei gehen können?

Deswegen ist das ProTeens Mobil unterwegs
• Mit einem Team aus ehrenamtlichen Mitarbeitenden
• in einem gespendeten, uralten Merzedes-Transporter
• Wir sind „Gast bei den Jugendlichen“ und einfach zum Gespräch da
• Bei uns gibt es Kaffee und Mineralwasser als Alternative zum Alkohol
• Wer will kann kickern oder Playstation spielen oder sich einfach mal hinsetzen.
• immer freitags und samstags von 21.00 bis 24.00 h im Norden von Bad Oeynhausen

Chancen einer mobilen Arbeit:
• wir können gezielt die neuen (oft wechselnden) Treffpunkte der Teens ansteuern
• als „Gast bei den Jugendlichen“ gibt es eine andere Möglichkeit, auf das Thema Alkohol zu reagieren
• Beziehungen zu den Jugendlichen lassen sich auf „neutralem Boden“ leichter aufbauen

Zur Website des CVJM Eidinghausen e.V.: www.cvjm-eidinghausen.de
Recycling Flyer für den CVJM Eidinhausen e.V.: CVJM_EIDINGH.pdf





CVJM Lübbecke

Zur Website des CVJM Lübbecke e.V.: www.jam-burger.de
Recycling Flyer für den CVJM Lübbecke e.V.: CVJM_Luebbecke.pdf






Das Hunger-Projekt

Das Hunger Projekt ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit 350 Angestellten in 24 Ländern. Ein Großteil der Arbeit wird weltweit von 362.000 Ehrenamtlichen getragen.

Das Hunger Projekt mobilisiert Menschen in Afrika, Lateinamerika und Südasien, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und so chronische Unterernährung zu überwinden: gemeinsam, aus eigener Kraft und selbstbestimmt. Es konzentriert sich dabei auf drei Leitgedanken: Mobilisierung zur Eigenverantwortung, Gleichberechtigung von Frau und Mann und Stärkung lokaler Demokratie. Dabei kooperiert es mit vielen anderen nationalen und internationalen Organisationen.

Alle Strategien und Initiativen sind darauf ausgerichtet, die acht UN-Milleniumsentwicklungsziele zu unterstützen.

Zur Website des Hunger-Projekts: www.das-hunger-projekt.de
Recycling Flyer für das Hunger-Projekt: Hunger-Projekt.pdf





DRK Löbau

Sie wohnen zur Miete oder zahlen noch ihr Haus ab? Ist ihnen eigentlich bewusst, dass sie somit auch von Obdachlosigkeit bedroht sind?

Menschen in Not – Auch eine Tatsache in Deutschland! Der DRK Kreisverband Löbau e.V. betreibt in Löbau eine Obdachlosenunterkunft. Entgegen vieler Vorurteile leben bei uns nicht nur Alkohol- oder Drogenabhängige. Wer zu uns kommt, ist am Ende. Job weg – Beziehung zerbrochen – Wohnung verloren – ein vielfaches Schicksal, was auch sie ereilen kann! Selbst Unternehmer, die mit dem Ruin ihrer Firma alles verloren hatten, kamen völlig verzweifelt und mutlos zu uns.

Diesen Menschen versuchen wir zu helfen. Da Obdachlosigkeit nicht an Dienstzeiten gebunden ist, nehmen wir bei Bedarf zu jeder Tages- und Nachtzeit Menschen bei uns auf. Auch auf Katastrophenfälle wie Brand oder Hochwasser sind wir vorbereitet. Völlig unbürokratisch erfahren die Betroffenen sofortige Hilfe. Die freundliche Begrüßung und ein offenes Ohr für die jeweiligen Probleme sind für uns selbstverständlich. Für den Notfall halten wir ein kleines Imbissangebot zum Selbstkostenpreis bereit. Unsere Bewohner können sich den ganzen Tag in der Einrichtung aufhalten. Somit sind sie nicht gezwungen, den Tag zwischen den Öffnungszeiten irgendwie rumzukriegen. Gemeinsam suchen wir in der dadurch gewonnenen Zeit nach Wegen, um sie aus dieser Situation wieder in ein geregeltes Leben zurückzuführen. Und mancher hat es wieder geschafft! Das „Haus Regenbogen“ finanziert sich nur aus Spenden und öffentlichen Mitteln. Alles, vom Stuhl über das Besteck bis hin zum Bettzeug oder Kleidung stammt aus Sachspenden. Reparatur- und dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen sind aber nur über finanzielle Zuwendungen möglich. Und da kämpfen wir um jeden Cent, um unseren Bewohnern eine menschenwürdige Unterkunft in ihrer schwersten Zeit zu geben.

Zur Website des DRK Löbau: www.drk-loebau.de
Recycling Flyer für das DRK Löbau: DRK_Löbau.pdf





DRK Tecklenburger Land

Zur Website des DRK Tecklenburger Land: www.drk-kv-tecklenburg.de
Recycling Flyer für das DRK Tecklenburger Land: DRK_Tecklenburger_Land.pdf





DKW

Das DKW-Projekt beinhaltet drei wichtige Felder kirchlicher Arbeit.
Die Zusammenfassung dieser drei Arbeitsfelder unter einem Dach veranschaulicht unsere soziale und kulturelle Arbeit als Kirchgemeinde.

In der Diakonie wenden wir uns den Menschen vor Ort zu, die unsere Zuwendung und Hilfe in körperlicher und sozialer Hinsicht brauchen. Die wachsenden sozialen Ängste vieler Menschen möchten wir nach Maßgabe unserer Möglichkeiten lindern helfen.
Dazu gehört u.a. die Trägerschaft für den lokalen ambulanten Hospizdienst, die Patenschaft für eine diakonische Einrichtung für geistig Behinderte sowie ein Besuchsdienst.

Durch die Förderung der Kultur möchten wir zum geistigen und körperlichen Wohlbefinden der Menschen beitragen. Einheimische Traditionen sollen gepflegt und durch ein vielfältiges Angebot der Blick erweitert und ein vielseitiges Interesse geweckt werden. Wir möchten gern auch jungen Künstlern ein Podium bieten. Dabei hoffen wir auf die Unterstützung von Menschen, denen die Bewahrung und Förderung von Kultur wichtig ist.

Mit dem Engagement für die eine Welt wecken und stärken wir das Bewusstsein unserer aller Verantwortung für die Menschen, die mit uns auf der einen Erde leben. Wir setzen uns damit für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ein, was unserem Auftrag als Christen entspricht. Unsere Hilfe gilt dabei allen Menschen in Not, unabhängig von ihrem Glauben und ihrer Herkunft. In diesem Arbeitszweig des DKW-Projektes engagiert sich seit 2005 der erbstromtalweite ökumenische 1Welt-Kreis für Projekte in Bulgarien, Weißrussland, Äthiopien, Malawi und Ruanda!

Das "DKW-Projekt" basiert auf ausschließlich ehrenamtlicher Arbeit und ist offen für Christen und Nichtchristen.

Zur Website des DKW: www.d-k-w.info
Recycling Flyer für das DKW: DKW.pdf






ELJ Wiesenbronn

„´ne warme Hütte“ hätten wir gerne.

Wir – das Haus der Evang. Landjugend in Wiesenbronn – sind ein Jugendtagungs- und Übernachtungshaus im wunderschönen Weinlandkreis Kitzingen in Unterfranken. Sowohl am Wochenende wie auch unter der Woche kommen Jugendgruppen, Schulklassen, Familienfreizeiten, Konfi- und Ministranten-Gruppen, Freizeitteams, Kinderheime und Chorgruppen zu ins Haus, um dort ihre Freizeiten, Seminare und Tagungen zu halten und gemeinsam eine gute Zeit zu erleben. Jährlich haben wir zwischen 3500 und 4000 Übernachtungen, hätten aber auch noch Platz für mehr.

Das ELJ-Haus Wiesenbronn ist ein kleines Selbstversorgerhäuschen mit 29 Betten. Früher war es Teil der Kirchenburg und diente als Schulhaus in Wiesenbronn. Daher steht das Haus auch unter Denkmalschutz. 1993 wurde es von der Evang. Landjugend (www.elj.de) gekauft und grundlegend umgebaut und saniert. Damals wurden jedoch nicht alle Fenster erneuert, der Dachboden wurde nicht gedämmt und die Ölheizung stammt noch aus dem Jahr 1983.

Nun hat die alte Heizung ihren Dienst quittiert, die Fenster sind nicht mehr dicht und gute Heizenergie geht über das Dach verloren. Diesen Zustand wollen wir ändern! Nicht nur damit wir endlich wieder eine warme Hütte haben, sondern auch damit das Klima nicht noch mehr belastet wird. Grünen Strom beziehen wir bereits seit über zehn Jahren – es wird dringend Zeit in Sachen Wärme auch endlich weitere notwendige Schritte zu tun. Wir wünschen uns eine ökologisch-vernünftige Heizanlage wie z.B. eine Hackschnitzelheizung, dichte Fenster und eine Dämmung zum Dachboden. Damit wollen wir was für die Umwelt tun und unseren Gästen auch weiterhin „´ne warme Hütte“ bieten. Alleine schaffen wir die Finanzierung dieser Wünsche nicht, daher bitten wir um Hilfe:

„Alte Handys für ´ne warme Hütte – wir wollen ausgediente Mobiltelefone umweltgerecht verheizen!“.

Zur Website des ELJ Haus Wiesenbronn: www.elj-haus-wiesenbronn.de
Recycling Flyer für die ELJ Wiesenbronn: ELJWIES.pdf





Evangelische Mauritiusgemeinde

Recycling Flyer für die Evangelische Mauritiusgemeinde: EVMAUR.pdf








KiTa Breslauer Straße

Die Tage in der Kindertagesstätte sind eine wichtige Zeit im Leben der Kinder. Hier erleben und lernen sie viel auf ihrem Weg zu eigenständigen Persönlichkeiten.

Ziel des Fördervereins ist es, die Kindertagesstätte und somit die Kinder durch finanzielle oder materielle Spenden, aber auch in ideeller und ganz praktischer Hinsicht zu unterstützen.
Durch Spenden wollen wir Mittel für die zusätzliche Ausstattung der KiTa bereitstellen. Damit möchten wir konkrete Projekte zur weiteren Verbesserung der Bedingungen im Außen- und Innenbereich der KiTa durchführen.

Zur Website des Fördervereins:www.kitabb.de
Recycling Flyer für den Förderverein Kindertagesstätte Breslauer Straße e.V.: KITABB.pdf





GRÜNE LIGA

Wir tun was, Mensch!

1990 gründeten Umweltbewegte die GRÜNE LIGA – Netzwerk Ökologischer Bewegungen. Die GRÜNE LIGA hat ihre Wurzeln in den kirchlichen Umwelt- und Friedensgruppen, Stadtökologiegruppen sowie vielen örtlichen Natur- und Umweltschutzinitiativen der DDR. Inzwischen ist die GRÜNE LIGA ein anerkannter bundesweiter Natur- und Umweltschutzverband.
Man kann Probleme nicht wegreden; sie müssen gelöst werden. Hunderte regionaler und überregionaler Projekte und Aktionen wurden bereits von den Mitgliedern des Netzwerkes für eine Ökologisierung der Gesellschaft in Angriff genommen. Die Themen sind so vielfältig wie wir: Reinhaltung von Wasser, Boden und Luft, Verminderung von Verkehr, Müllvermeidung, Umweltbildung und Umweltberatung, Kooperation von Umweltbibliotheken, nachhaltiges regionales Wirtschaften, Ökolandbau und gesunde Ernährung, Flächenpflege und Artenschutz, erneuerbare Energien und Klimaschutz, Lärmminderung ...

- Wir leisten vor Ort aktive Natur- und Umweltschutzarbeit.
- Wir setzen uns für die Verbreitung von Wissen und für den freien Zugang zu Umwelt- und Naturschutzinformationen ein.
- Wir sind Anwalt von Natur und Umwelt und wirken auf politische und gerichtliche Entscheidungsfindungen ein.
- Wir suchen den Dialog mit Entscheidungsträgern, um die Umsetzung unserer Ziele zu erreichen.

Unser Arbeitsmotto lautet: Visionen haben – Netzwerk gründen – Handeln anregen. Umweltschutz geht alle an!

Zur Website der GRÜNEN LIGA: www.grueneliga.de
Recycling Flyer für die GRÜNE LIGA: GRUENELIGA.pdf






Homöopathen ohne Grenzen

Im Jahr 1996 startete das Homöopathie-Forum in Mostar ein Pilot-Projekt. Mit Hilfe der klassischen Homöopathie sollte den traumatisierten Menschen in Bosnien-Herzegowina geholfen werden, die Schrecken und Verletzungen des Krieges zu verarbeiten. Im September 1997 daraufhin Homöo-pathen ohne Grenzen e.V. in Deutschland gegründet, um die erfolgreiche Arbeit weiterzuführen. Bei unseren Projekten richten wir uns nach den folgenden Grundsätzen:
- Wir werden nur in einem Land tätig, wenn ein Ersuchen aus dem Land vorliegt.
- Wir achten die Kultur des Projektlandes und orientieren unsere Ausbildung an den kulturellen Anforderungen.
- Wir respektieren die traditionelle Heilkunst in den Projektländern und wollen diese mit der klassischen Homöopathie ergänzen.
- Wir leisten mit unseren Projekten Hilfe zur Selbsthilfe in den Projektländern und unter-stützen unsere Projektpartner beim Aufbau eigener homöopathischer Dach-organisationen.
- Wir arbeiten ehrenamtlich und erstatten unseren Mitarbeitern nur die Reisekosten.
- Wir entsenden nur erfahrene Homöopathen mit mindestens fünf Jahren Berufspraxis in die Projektländer
- Wir haben ein umfassendes Curriculum für die Ausbildung entwickelt und bilden unsere Projektmitarbeiter entsprechend fort.
- Wir sind der einzige homöopathische Verein in Deutschland, in dem in dem homöo-pathisch arbeitende Ärzte und homöopathisch arbeitende Heilpraktiker zusammen-arbeiten.
- Wir bieten von der „Stiftung Homöopathie-Zertifikat für Qualitätssicherung in Aus- und Weiterbildung“ anerkannte Seminare und Veranstaltungen an.

Zur Website der Homöopathen ohne Grenzen: www.ohnegrenzen.org
Recycling Flyer für die Homöopathen ohne Grenzen: HOG.pdf





IDEM

IDEM - Identity through Initiative e. V. unterstützt junge Menschen aktiv zu werden. Druch Seminare, Konferenzen, Wokshops und Treffen zeigen wir Möglichkeiten des Engagement auf, in Trainings befähigen wir die eigene Idee umzusetzen.

Viele der realisierten Projekte kommen wiederum Projekten in armen Regionen der Welt zu gute. So wurde in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Einrichtungen untertstützt: Diverse Kinder- und Jugendeinrichtungen in Brasilien, eine Schule in Tansania, diverse Schulen und Kindergärten in Südafrika, ein Gemeinschaftszentrum in der Elfenbeinküste und eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Sibirien. Auf vielen Ebenen wird so geholfen und junge Menschen aus Deutschland werden befähigt sich zu engagieren und aktiv zu werden.

Zur Website von IDEM: www.idem-network.org
Recycling Flyer für IDEM: IDEM.pdf






Jugend und Behindertenwerk Neckar Alb

Das als gemeinnützig anerkannte Jugend- und Behindertenwerk Neckar-Alb e.V., gegründet von einem Kreis gleichgesinnter Menschen mit und ohne Behinderung, besteht seit ezember 2006 und hat seinen Vereinssitz in Eningen unter Achalm.
Neben der offenen Jugend- und Behindertenarbeit als auch -hilfe strebt der Verein an, das gegenseitige Verständnis und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit innerhalb der Jugend, die Selbstverwaltung,Mitverantwortung und Freizeitgestaltung zu fördern und an der Lösung vonJugendproblemen und Problemen von Menschen mit Behinderung mitzuwirken.
Das Hauptziel besteht darin, den Umgang,die Integration in das tägliche Leben und die Kommunikation zwischen nichtbehinderten enschen und Menschen mit Behinderung zu fördern, um Diskriminierung, Berührungsängste und Vorurteile abzubauen.
Ziel ist es, beide Zielgruppen füreinander zu sensibilisieren, die gemeinsame Begegnung zu pflegen und eine aktive Integration in die Gemeinschaft zu fördern. Hierzu bietet das Jugend und Behindertenwerk ein abwechslungsreiches Programmangebot an: vom Spielenachmittag „Spiel & Spaß“ über regelmäßige Stammtische (an jedem ersten Freitagabend im Monat) bis hin zu integrativen Freizeitausfahrten (2008 ging es z.B. in den Europa-Park Rust) wird interessierten Menschen ein facettenreiches Hilfsangebot zugänglich gemacht.
Außerdem fördert der Verein die Jugend- und Behindertenbildung – eigens hierfür initiierte das Jugend- und Behindertenwerk das Projekt „Mobile Computerschule“, um Menschen mit Behinderung unabhängig von schwer erreichbaren Orten im Umgang mit dem Computer schulen zu können – hierdurch erhalten auch behinderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die große virtuelle Welt, mit deren Hilfe auch im alltäglichen Leben Erleichterung einhergeht. Aber auch die kreativen Köpfe werden z.B. in einer vereinseigenen "Mobilen Druckwerkstatt“ gefördert – so ist für jeden Geschmack ein tolles Angebot dabei. Im Vordergrund dieser Aktivitäten steht jeweils der Grundgedanke der gemeinsamen
Begegnung von Menschen mit Behinderung und nichtbehinderten Menschen. Mit jedem Tag kommt das Jugend- und Behindertenwerk seinen Zielen immer näher - helfen auch Sie mit und tragen Sie dazu bei, Visionen, Innovationen und Neues in die Wirklichkeit umzusetzen. Für Ihre Mithilfe und Unterstützung herzlichen Dank!

Zur Website des JBW Neckar Alb: www.j-bw.de
Recycling Flyer für as JBW Neckar Alb: JBW.pdf




Jubi Nordwalde

Zur Website der Jugendbildungsstätte Nordwalde: www.jubinordwalde.de
Recycling Flyer für die Jugendbildungsstätte Nordwalde: Jubinordwalde.pdf






Kinder Afrikas e.V.

Der afrikanische Kontinent wurde und wird von Kriegen, Krisen und Katastrophen erschüttert. Ob militärische Konflikte (wie in Darfur), durch den Klimawandel und das hohe Bevölkerungswachstum bedingte Hungersnöte oder die rasante Ausbreitung des HIV-Virus mit ihren fatalen Folgeerscheinungen (Generationensterben) - das Leben in Afrika ist leider auch heute noch oft nur als Überleben zu bezeichnen.

Diese Hoffnungslosigkeit ein Stück weit zu überwinden und den bedürftigen Kindern Afrikas eine neue, bessere Perspektive zu geben - dies macht sich Kinder Afrikas e.V. zur Aufgabe. Wir sind gemeinnützig und überkonfessionell und fühlen uns durch unsere, im Vergleich zu den Verhältnissen in Afrika, unglaublich große materielle und soziale Sicherheit geradezu verpflichtet, etwas für diese Kinder zu tun. Neben der direkten finanziellen Unterstützung von bedürftigen, verwaisten und HIV-positiven Kindern in Afrika mittels Patenschaften und eigenen kleinen Hilfsprojekten streben wir vor allem die selbstlose Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen wie z.B. Kinderheimen, Pflegeheimen, Pflegefamilien, Krankenstationen, Schulen und Hospizen in Afrika an, die sich um die Betreuung und Ausbildung der Jungen und Mädchen kümmern.

Zur Website von Kinder Afrikas: www.kinder-afrikas.de
Recycling Flyer für Kinder Afrikas e.V.: Kinder_Afrikas.pdf




kine

Die Karlsruher Initiative zur nachhaltigen Energiewirtschaft (kine) ist eine Hochschulgruppe der Universität Karlsruhe. Die Mitglieder verbindet das gemeinsame Interesse, über Fragestellungen nachhaltiger Energienutzung zu informieren und durch aktive Umsetzung von Projekten einen Beitrag zur nachhaltigen Energiewirtschaft zu leisten.

Zur Website von kine: www.kine-ev.de
Recycling Flyer für kine: KINE.pdf






lighthouse würzburg

lighthouse würzburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien zum Ziel hat.
Mit unseren Angeboten wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Kinder und Familien in der Zellerau (sozialer Brennpunkt in Würzburg) Hilfe und Entlastung im Alltag erfahren.

Die Arbeit finanziert sich ausschließlich über Spenden von Kirchengemeinden und Privatpersonen, die unser Anliegen zu ihrem eigenen gemacht haben.

Unser aktuelles Angebot besteht zum einen in regelmäßiger Kinderbetreuung und Freizeitgestaltung für Kinder von 0 – 12 Jahren in getrennten Altersgruppen.
Wir bieten den Kindern verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, z.B. Bastelangebote, Gruppenspiele, Brettspiele, kochen, backen, austoben, Möglichkeiten zum freien Spielen, Geschichten hören, u.v.m. . Wir feiern mit den Kindern ihren Geburtstag und veranstalten Feiern zu den Jahresfesten.
Hinzu kommt das Angebot von individueller Nachhilfe, Babysitten zu Hause und Gesprächsmöglichkeiten mit unseren Mitarbeitern.
In den Ferien gestalten wir ein besonderes Ferienprogramm, das vom regelmäßigen Angebot während der Schulzeit abweicht.

Insgesamt nehmen wöchentlich etwa 60 verschiedene Kinder an unseren Angeboten teil. Die Kleinkindgruppe hat sich mittlerweile auch zum Treffpunkt einiger Eltern entwickelt, die sich hier wohlfühlen und bei Kaffee und Tee Kontakte knüpfen, untereinander und mit uns.

Wir wollen in unserer Arbeit christliche Werte leben und diese durch unseren Umgang miteinander erfahrbar weitergeben. Uns ist vor allem wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass jedes Einzelne von ihnen wertvoll ist und es von uns in seinen Bedürfnissen und Wünschen ernst genommen wird. Durch die Gruppensituation und die Anwesenheit pädagogischer Betreuer werden u.a. soziale Kompetenz und konstruktive Konfliktbewältigung gefördert.
Wir versuchen, positive Beziehungspersonen und Vorbild für die Kinder zu sein, um dadurch einen Beitrag auf dem Weg in ein stabiles, gesundes Leben zu leisten.

Zur Website des lighthouse würzburg e.V.: www.lighthouse-ev.de
Recycling Flyer für den lighthouse würzburg e.V.: lighthouse_wuerzburg.pdf






OID

Die gemeinnützige Stiftung Opportunity International ist eine christlich motivierte Organisation, die in der Mikrofinanzierung auf der Graswurzelebene tätig ist. Sie vergibt Kleinkredite an arme, aber unternehmerisch tätige Menschen. Gleichzeitig werden die Kreditnehmer zu Themen wie Unternehmensführung und Gesundheit geschult.

Der ganzheitliche Ansatz beinhaltet außerdem die Integration der Menschen in eine Kreditnehmergruppe (Trustbank), deren Mitglieder füreinander bürgen und die sich gegenseitig bei ihrer Geschäftsidee unterstützen.

Die Kleinkredite werden mit Zinsen zurückgezahlt (Rückzahlungsquote 97 Prozent) und wieder ausgeliehen; es entsteht ein Multiplikator-Effekt. Fast 90 Prozent der Kreditnehmer sind Frauen, denn sie sind außerdem meist noch für durchschnittlich sechs weitere Familienmitglieder verantwortlich.

Opportunity International arbeitet in 28 armen Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa mit über 1,1 Millionen Kreditnehmern zusammen. 2006 wurde Muhammad Yunus mit dem Friedensnobelpreis für seine Mikrofinanz-Arbeit in Bangladesch geehrt. Prof. Yunus unterstützt auch Opportunity Internationals weltweites Engagement.

Zur Website von Opportunity International Deutschland: www.oid.org
Recycling Flyer für OID: OID.pdf






Wir setzen klare Ziele
Die Stiftung OroVerde konzentriert sich auf die Rettung der artenreichsten und zugleich am meisten gefährdeten Ökosysteme der Erde.

Wir helfen im Kleinen und lassen Großes wachsen!
OroVerde setzt Schutzprojekte in Gang, konzipiert sie und fördert sie finanziell. Haupttbestandteile der Projekte: Wiederaufforstung, Umweltbildung, Einführung waldschonender Wirtschaftsweisen, Einrichtung von Schutzgebieten - in jedem Projekt Hilfe zur Selbsthilfe. OroVerde leistet die erforderliche Starthilfe und unterstützt die Umweltorganisationen vor Ort so lange, bis die Projekte sich aus eigener Kraft tragen.

Wir schaffen Öffentlichkeit für den Regenwaldschutz.
In Deutschland liegt der Schwerpunkt auf Umweltbildung und -information zum Thema Tropenwald sowie Förderung des Informationsaustausches zwischen Naturschutzorganisationen, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Es werden Aktionen durchgeführt, die zur Sensibilisierung für das Thema Tropenwald in Deutschland beitragen.

Zur Website von OroVerde: www.oroverde.de
Recycling Flyer für OroVerde: OROVERDE.pdf






PlaNetFinance

Zur Website von PlaNetFinance Deutschland: deutschland.planetfinance.org
Recycling Flyer für PlaNetFinance Deutschland: PlaNet.pdf






Pro Wildlife

Wir schützen Wildtiere – weltweit

Pro Wildlife e.V. ist eine Artenschutzorganisation, die sich weltweit für den Schutz von Wildtieren und deren Lebensraum einsetzt.
Im Rahmen unseres Affen- und Elefantenschutzprojektes unterstützen wir Auffangstationen in Kamerun, Peru und Sri Lanka.

Wir helfen vor Ort
- Aufnahme und Pflege verletzter und verwaister Tiere in den Auffangstationen
- Aufklärung der Bevölkerung über die Gefahren der Wilderei und des Tierhandels
- Finanzierung verdeckter Ermittlungen gegen kriminelle Wilderer und Tierschmuggler
- Zusammenarbeit mit den Behörden und der Bevölkerung zur besseren Umsetzung der Schutzgesetze

Wir kämpfen für die Erhaltung des Lebensraumes
- Einsatz auf politischer Ebene für Handelsbeschränkungen von Tropenhölzern
- Verhandlungen auf internationalen Artenschutzgremien, wie z.B. die Biodiversitätskonvention, das Washingtoner Artenschutzabkommen, etc.
- Intensive Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

Pro Wildlife e.V. ist als gemeinnütziger und besonders förderungswürdiger Verein anerkannt.

Zur Website von Pro Wildlife: www.pro-wildlife.de
Recycling Flyer für Pro Wildlife: PROWILD.pdf







Ruanda Stiftung

Die Ruanda Stiftung ist eine gemeinnützige Organisation. Sie ist mit dem Ziel gegründet worden, die Lebensbedingungen der Kinder in Afrika zu verbessern. Zudem möchte sie das Unternehmertum zur Eigenentwicklung der Gesellschaft fördern.

Sehr wichtig ist es uns, einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Das möchten wir erreichen, indem wir auf der Projektebene weniger eingreifend als vielmehr unterstützend wirken. Die Eigeninitiative der afrikanischen Gesellschaften soll nicht durch eine bloße Gebermentalität zerstört, sondern durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit lokalen, gemeinnützigen Organisationen gefördert werden.

Besonders unterstützen wir Projekte, welche die Verbesserung der Lebensbedingungen jener Kinder zum Ziel haben, die am Rande der Gesellschaft stehen, wie Waisen-, Straßen- und behinderte Kinder. Die Schul- und weiterführende Ausbildung ist dabei ebenso wichtig, wie eine medizinische Grundversorgung und die Bereitstellung von Nahrung, Kleidung und Unterkünften.

Zur Website der Ruanda Stiftung: www.ruanda-stiftung.com
Recycling Flyer für die Ruanda Stiftung: Ruanda_Stiftung.pdf




Sicher-Stark-Team


Zur Website des Sicher-Stark-Teams: www.sicher-stark-team.de
Recycling Flyer für das Sicher-Stark-Team: SICHER_STARK.pdf



SID

Die Society for International Development (SID) ist die älh2c_m2c_dee, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. SID verbindet Aktivsten, Experten Wissenschaftler und Politiker auf kommunaler, nationaler und globaler Ebene.

Unsere Aktivitäten in Norddeutschland bieten Gelegenheit zum Austausch von Wissen und Information. Unser Grundsatz dabei ist, dass Entwicklung nur durch Dialog und Zusammenarbeit erreicht werden kann.

Zur Website von SID Hamburg: www.sid-hamburg.de
Recycling Flyer für SID Hamburg: SIDHH.pdf





Schönenberg-Kübelberger Tafel im Südkreis Kusel

Die Schönenberg-Kübelberger Tafel im Südkreis Kusel begann im Mai 2006 mit der Ausgabe von guten Lebensmitteln. Mehr als 40 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sammeln die Lebensmitteln ein und kümmern sich um einen reibungslosen Ablauf in der Ausgabestelle im ehemaligen Schwesternheim bei der evangelischen Kirche in Brücken/Pfalz. Dienstag und Donnerstag sind die Tage, an denen die derzeit ca. 190 berechtigten Familien für einen Euro einkaufen. Träger der Tafel ist die Alois Hemmer-Stiftung.

Zur Website der Schönenberg-Kübelberger Tafel: www.schoenenberg-kuebelberger-tafel.de
Zur Website der Alois Hemmer Stiftung: www.alois-hemmer-stiftung.de
Recycling Flyer für die Schönenberg-Kübelberger Tafel: TaKusel.pdf





SODI

Der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) ist eine Nichtregierungsorganisation, die Selbsthilfeprojekte der Entwicklungszusammenarbeit in Asien, Afrika und Lateinamerika realisiert sowie humanitäre Hilfe in Osteuropa leistet. Seit 1990 hat SODI über 800 Projekte im Wert von 55 Millionen Euro auf vier Kontinenten verwirklicht. Der Verein bekommt seit 1994 das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen verliehen.

Zur Website des Solidaritätsdienst International(SODI): www.sodi.de
Recycling Flyer für den Solidaritätsdienst International: SODI.pdf






UMWELT AG Oberhaching

Die Arbeitsgruppe Umwelt des Gymnasiums Oberhaching hat es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur die Umwelt an unserer Schule zu verbessern, sondern im Rahmen des Wettbewerbs „Europäische Umweltschule – Internationale Agenda21-Schule“ auch das Umfeld zu verbessern. Hierzu wurde im Schuljahr 2007/08 ein "Schwesterarbeitskreis" gekründet, die sogenannte "Agenda21 Gymnasium Oberhaching". Ziel ist es ebenfalls, die Kooperation mit außerschulischen Partnern, beispielsweise Gemeinde und die lokale Agenda21 zu stärken.

Zur Website der Umwelt AG des Gymnasiums Oberhaching: www.umwelt-ag-gymoha.ag.vu
Recycling Flyer für die Umwelt AG des Gymnasiums Oberhaching: UMWELTAG.pdf





VCP Flensburg

Schon seit mehr als 30 Jahren sind wir, der Pfadfinderstamm VCP Flensburg "Nord FLues", hr Ansprechpartner im Raum Flensburg und Umgebung wenn es um PFADFINDER geht. Wir betreuen die Kinder nach Ihren eigenen Bedürfnissen und Kentnissen in unterschiedlichen Altersklassen in unseren Pfadfindergruppen.
Der Erlös der Recylingaktion kommt unseren Kindergruppen zugute. Wir haben uns zum Ziel gesetzt den Kindern die Natur und die Umwelt zu zeigen und näher zu bringen.


Zur Website des VCP Flensburg: www.nordflues.vcp-sh.de
Recycling Flyer für den VCP Flensburg: VCPFLENSBURG.pdf




VCP Sonthofen

Zur Website des VCP Sonthofen: www.vcp-sf.de
Recycling Flyer für den VCP Sonthofen: VCPSF.pdf




VCP Ziegelstein

Zur Website des VCP Ziegelstein: www.vcp-ziegelstein.de
Recycling Flyer für den VCP Ziegelstein: VCPZIEG.pdf




Verein zur Förderung des Gymnasiums Lüneburger Heide e.V.

Recycling Flyer für den Verein zur Förderung des Gymnasiums Lüneburger Heide e.V.: GLH_Foerderverein.pdf




Wilhelma - Zoo Stuttgart

Der Zoologisch-botanische Garten Wilhelma in Stuttgart unterstützt verschiedene Projekte im Naturschutzbereich. Durch den Coltanabbau mitten im Regenwald sind neben der einheimischen Bevölkerung besonders die Gorillas betroffen. Das mittels gespendeter Handys über die Wilhelma gesammelte Geld geht daher an die Berggorilla & Regenwald Direkthilfe.

Zur Website der Wilhelma: www.wilhelma.de
Zur Website der Berggorilla & Regenwald Direkthilfe: www.berggorilla.de
Recycling Flyer für die Wilhelma: WILHELMA.pdf




Wilhelmsburger Tafel

Die Wilhelmsburger Tafel gibt seit über 10 Jahren Lebensmittel an alle Menschen ab, die ein geringes Einkommen haben.

Zur Website der Wilhelmsburger Tafel: www.ai-w.de

Recycling Flyer für die Wilhelmsburger Tafel: TAWILHLMSBRG.pdf






Zentrum für trauernde Kinder

Kinder trauern anders – wir geben ihnen den Raum dafür. Wir bieten trauernden Kindern und deren Familien umfassende Hilfe für ihren Trauerprozess an. Sie setzt sich vor allem aus der Arbeit in Trauergruppen, Einzelberatungen und Kriseninterventionen zusammen.

Viele Kinder leugnen nach dem Tod eines nahe stehenden Menschen ihre Trauergefühle. Sie wollen die anderen Hinterbliebenen nicht noch mehr belasten. Sie übernehmen Aufgaben, die sie in ihrem Alter noch gar nicht bewältigen können. Für ihre Trauer bleibt dann oft kein Raum. Diese Lücke schließen wir. Bei uns können die Kinder ihre Trauer auf ihre Art erleben und ihren individuellen Trauerweg gehen. Dabei unterstützen ein geschützter Rahmen und achtsame Begleiter (Pädagogen, Psychologen und geschulte Freiwillige) die Kinder. Auch hilft es ihnen, sich mit Gleichaltrigen mit ähnlichen Erlebnissen auszutauschen. Es gilt, die Stärken des Einzelnen und Lösungswege gemeinsam mit den Kindern und deren Familien zu entdecken. Die pädagogische und psychologische Unterstützung ist begleitend und als Hilfe auf dem Weg des individuellen Trauerprozesses zu verstehen.

Wenn Kinder ihre Trauer nicht zeigen können, verschließen sie sich oft gegenüber ihren Mitmenschen oder werden aggressiv. Vielfach verschlechtern sich auch ihre schulischen Leistungen. Ebenso kann es zu psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Asthma oder Neurodermitis kommen.
Wir finanzieren unsere Arbeit aus Spenden.

Zur Website des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche: www.trauernde-kinder.de
Recycling Flyer das Zentrum für trauernde Kinder: Trauernde_Kinder.pdf




Zoo Frankfurt

Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und der Zoo Frankfurt rufen im Jahr des Gorillas 2009 zu einer großen Handy-Sammelaktion zugunsten des Gorillaschutzes auf. Der Erlös aus dem Recycling geht zu 100 Prozent in das ZGF-Projekt zum Schutz der Berggorillas im Osten der Demokratischen Republik Kongo.

Was hat das Handy mit dem Gorilla zu tun?
Die Verbindung zwischen dem Handy und den Berggorillas (Gorilla beringei beringei) ist von der Größe her ziemlich klein – um genau zu sein handelt es sich um Objekte von zwei Millimetern bzw. wenigen Zehntelmillimetern Größe. Doch die Auswirkungen sind gewaltig. Stichwort: Coltan.

Aus dem Roherz Coltan wird das Metall Tantal gewonnen, und hieraus werden winzige Konden-satoren hergestellt, die in diversen Elektrogeräten Verwendung finden: In Handys, Flachbild-schirmen, Laptops. Coltan ist äußerst hitze- und korrosionsbeständig – zwei Eigenschaften, die es überall dort sinnvoll zum Einsatz kommen lassen, wo auf kleinem Raum große Hitze entsteht. Je kleiner Handys werden, desto mehr steigt die Nachfrage nach dem wertvollen Rohstoff Coltan. Gewonnen wird das Roherz unter anderem im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK). Der illegale Abbau von Bodenschätzen ist zum Motor der kriegerischen Konflikte und der Zerstörung der Natur vor Ort geworden. Unter dem Coltan-Abbau leiden auch die Berggorillas, die in der Nähe der Abbaugebiete leben.

Handy-Sammelfässer im Zoo Frankfurt
Wir als Endverbraucher können auch in Deutschland Einiges zum Schutz der Berggorillas beitragen. Insbesondere Handys landen, nachdem sie ausgedient haben, in der Schublade oder in der Mülltonne. ZGF und Zoo Frankfurt haben deshalb an der Kasse und im Menschenaffenhaus im
Zoo Sammeltonnen zur Annahme von alten, gebrauchten Handys aufgestellt. Ein drittes Fass geht auf Tour durch Frankfurt mit Standorten in Börse, Banken und Frankfurter Verlagshäusern. Das vom Recyclingpartner ZONZOO gezahlte Geld geht direkt und zu 100 Prozent in das ZGF-Gorillaschutzprojekt im Virunga-Nationalpark in der DRK. Hier ist die Zoologische Gesellschaft seit den Tagen von Prof. Dr. Bernhard Grzimek aktiv. Seit 2002 ist Projektleiter Dr. Robert Muir vor Ort stationiert.

Zur Website des Zoo Frankfurt: www.zoo-frankfurt.de
Zur Website der ZGF: www.zgf.de
Infos zur Sammelaktion: www.naturschutz-botschafter.de
Recycling Flyer für den Zoo Frankfurt: ZOOFRANKFURT.pdf




Zoo Köln

Gorillas gehören zu unseren nächsten Verwandten und sind doch so bedroht, dass sie aussterben werden, wenn wir nicht handeln! Lebensraumzerstörung, Wildfleischhandel, Kriege und Ebola haben den Bestand stark zusammenschrumpfen lassen. Auch der Handyboom trägt dazu bei, denn Coltan, das in vielen elektronischen Geräten verbaut ist, wird im Lebensraum der Gorillas abgebaut.

Der Kölner Zoo unterstützt im „Jahr des Gorillas“ ein Projekt zur Erforschung und zum Schutz der Flachlandgorillas im Kongo. Hier haben sich Flachlandgorillas einen einzigartigen Lebensraum erobert: riesige, natürliche Waldlichtungen, sogenannte Bais. Seit 1995 untersuchen Forscher der Wildlife Conservation Society (WCS) die Lebensweise der Gorillas vor Ort. In Mbeli Bai sind regelmäßig 130 Gorillas anzutreffen. Um sie zu erforschen, muss man sie individuell unterscheiden können. Dies ist z.B. am Nasenspiegel und der Form der Überaugenwülste möglich. Die Langzeitstudien geben Aufschluss über die Dynamik des Zusammenlebens und die Faktoren, die Wachstum und Fortpflanzung der Gruppe beeinflussen. Erst mit diesem Wissen kann man langfristig Schutzkonzepte planen.

Durch die Anwesenheit der Forscher sind die Tiere außerdem vor Wilderern und Holzfällern sicher. Das Projekt bemüht sich, die lokale Bevölkerung mit einzubeziehen. Kongolesen werden als wissenschaftliche Assistenten ausgebildet und angestellt. Der „Club Ebobo“ (kongolesisch für Gorilla) vermittelt Schulkindern die Bedeutung des Gorillaschutzes. Ein weiterer Faktor ist der Ökotourismus, der Touristen die Möglichkeit bietet, die Tiere aus der Nähe zu betrachten. Das eingenommene Geld fließt dem Projekt zu. Das Geld aus der Handy-Aktion geht direkt an das Projekt.

Der Kölner Zoo ist der drittälteste Zoo Deutschlands. Mehr als 11.000 Tiere aus über 700 Arten sind hier zu Hause. Der Schutz bedrohter Tierarten und Lebensräume, sowie Forschung und Bildung sind die Hauptanliegen des Kölner Zoos.

Zur Website des Zoo Köln: www.koelnerzoo.de
Website Jahr des Gorillas: www.yog2009.org
Recycling Flyer für den Zoo Köln: ZOOKOELN.pdf



 

Unsere Top-Sammler:

Anzahl der gesammelten Handys pro Sammelpartner (angezeigt werden Sammler mit über 100 gesammelten Handys). Stand 22. Juli 2010:

Zoo Köln 6.446
Zoo Frankfurt
3.992
BWSW
3.284
Wilhelma Stuttgart
2.475
Pro Wildlife
1.821
ELJ Wiesenbronn
676
Bezirksjugendwerk Crailsheim

395

AIDS-Hilfe Karlsruhe 369
Berggorilla Direkthilfe
284
DKW
252
OroVerde
198
BUND Berlin

163

KITA BB
159
CVJM Altenstein
142
CVJM Eidinghausen

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